Bier-Facts & Kurioses

Ist Bier gesund?

Wie kaum ein anderes Getränk besitzt Bier ernährungsphysiologisch eine hohe Qualität und ist sehr ausgewogen zusammengesetzt. Unter anderem sind im Bier viele hochaktive Phenole enthalten, die ausschließlich im Hopfen vorkommen. Phenole sind Radikalfänger, die sich im menschlichen Körper sehr positiv auswirken und Gefäßerkrankungen, Osteoporose und sogar Krebs vorbeugen. Alle Vorteile gelten natürlich nur bei maßvollem Konsum.

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Studentenstadt

Karlsruhe

Ein beliebter Indikator für die Qualität eines studentischen Umfelds ist die Kneipendichte. Gleich mehrere Unistädte werben mit der deutschlandweit höchsten Kneipenkonzentration. Warum? Studenten sitzen nicht hinter Ihren Computern oder in Hörsälen. Nein, Ihre Freizeit verbringen sie gerne auch in Studentenkneipen. Hier gibt´s Speisen & Getränke zu studentischen Preisen.

Eine kleine Auswahl an Studentenkneipen in Karlsruhe sind unter www.bier-entdecken.de/studentenkneipen-in-karlsruhe zu finden.

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Glück im Glas

Der beliebte Gerstensaft macht laut US-Wissenschaftler glücklich. Amerikanische Forscher fanden Belege für diesen Effekt, den wohl jeder Bierliebhaber kennt. Das liegt jedoch nicht, wie man vermuten könnte, am Alkoholgehalt, sondern einzig am Geschmack des süffigen Getränks. Der im Gehirn die Dopamin-Ausschüttung anregt – sprich: Auch alkoholfreies Bier sorgt für beste Party-Laune!

Kommt der

Bauch

vom Bier?

Der „Bierbauch“ ist eine Legende. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Londoner University College, die den Body-Mass-Index von Männern und Frauen unter die Lupe genommen hat, die entweder gar keinen Alkohol oder ausschließlich Bier tranken. Es konnte kein Zusammenhang zwischen Bierkonsum und BMI festgestellt werden. Das Bier allein ist also nicht verantwortlich für die Leibesfülle und der Bierbauch hauptsächlich die Folgeerscheinung von falscher Ernährung. Durch die Kohlensäure und den Alkohol im Bier wird die Produktion von Magensäure verstärkt und das macht hungrig! Wer also viel Bier trinkt und aus der Laune heraus mehr isst, futtert sich den „Bierbauch“ an. Beim alkoholfreien Bier besteht diese Gefahr nicht!

Obergäriges oder

untergäriges

Bier?

Genau das ist für viele Biergenießer die große Frage! Etwa 85 % der in Deutschland gebrauten Biere sind untergärig, d.h. sie werden bei einer Temperatur von 4 bis 9 Grad vergoren, so dass sich die Hefe am Boden absetzt. Bekannte untergärige Biersorten sind Pils, Export oder Märzen und auch Bockbier gehört zu den untergärigen Bieren. Obergäriges Bier wird bei höheren Temperaturen um 15 Grad vergoren. Die Hefe setzt sich, wie der Name schon verrät, an der Bieroberfläche ab. Klassiker der obergärigen Biersorten sind das in Köln weit verbreitete Kölsch, aber auch das Düsseldorfer Alt oder Weizenbier.

Weltmeister

nicht nur im

Fußball

Deutschland ist Weltmeister in der Bierproduktion und mit weit mehr als 1.300 Brauereien und über 5.000 Marken als „die“ Bier-Hochburg weltweit bekannt. Im Biertrinken haben es die Deutschen dennoch nur zum Vize-Weltmeister geschafft. Der Tscheche trinkt mit rund 160 Liter im Jahr fast 50 Liter mehr als der Deutsche.

Bier auf Rezept?

Die harntreibende Wirkung des Gerstensafts ist Biertrinkern nicht ganz unbekannt. Das haben sich Ärzte in Tschechien und Polen zunutze gemacht und verschreiben ihren Patienten Bier bei Harnwegsinfektionen, um die Nieren zu spülen und Giftstoffe auszuschwemmen.

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